Hunde werden ebenfalls mit Bioresonanz, Homöopathie, Naturheilkunde und Bachblüten behandelt.
Besonders bei Arthrose und Gelenkbeschwerden hat sich die Kombination mit APM - Akupunkturmassage nach Penzel bewährt.
Eine richtige Ernährung ist für einen gesunden Hund sehr wichtig. Alleine durch richtige Fütterung können bei allen Tieren die meisten Krankheiten und Bewegungsstörungen behoben werden. Oft meinen wir es viel zu gut mit unseren Tieren und dadurch kommt es zu einer Übersäuerung des Organismus. Gerne gebe ich Ihnen Empfehlungen oder teste das Futtermittel für Sie aus.. Ich freue mich über eine Kontaktaufnahme. Praxisburkhardt@t-online.de
Darmsanierung ist die einer der wichtigsten Bereiche der ganzheitlichen Tiermedizin. Die Schleimhaut des Darmes hat ständig Kontakt mit Antigenen wie Nahrungsmitteln, Parasiten, Viren, Bakterien, Pilzen und mehr. Darum hat sich im Zusammenspiel mit der Darmflora im Darm das größte Immunsystem des Körpers entwickelt. Das heißt ein gestörter Darm zieht immer auch ein geschwächtes Immunsystem nach sich.
Oft äußert sich Übersäuerung oder Darmprobleme durch starken Juckreiz auf der Haut. Emotionaler Stress, Frustratrationen, Ängste und Intoleranzgeschehen spielen auch bei Darmerkrankungen eine Rolle und machen den Darmtrakt, in welchem sich über 80 % der Immunzellen befinden, empfindlich für weitere ungünstige und negativ wirkende Einflüsse. Somit ist es unbedingt nötig, den Hund ganzheitlich zu behandeln und durch Entgiftung und Schonkost, sowie Homöopathie den Darm zu sanieren. Sämtliche Futtermittel können ausgetestet werden. Impffolgen und Schadstoffbelastung, sowie Elektrosmog führen oft zu Darmproblemen beim Hund, was sich meist durch Hautprobleme zeigt und äußert.
Elektrosmog ist ein Oberbegriff für künstlich erzeugte,
zivilisatorisch bedingte Felder, Wellen und Strahlen. Hierbei
unterscheidet man die Niederfrequenz und die Hochfrequenz (Funkwellen),
elektrische und magnetische Felder sowie Gleich- und Wechselfelder. Alle
diese Einflüsse können Risikofaktoren für die Gesundheit beim Hund, sowie allen Tieren
darstellen und sie gefährden, wie uns Menschen auch.
Auch in den Häusern und Wohnungen macht die
Technisierung nicht halt und so werden Hunde zunehmend Elektrosmog
ausgesetzt. Alle elektrischen Installationen verursachen mehr oder
weniger starke Felder in der Umgebung. Elektrische Wechselfelder gehen
von jedem Kabel aus. Sobald Strom durch das Kabel fließt, entstehen
zusätzlich magnetische Wechselfelder, ein Großteil der alltäglichen
Elektrosmogbelastung.
Auch im Freien kann der Hund mit Elektrosmog
konfrontiert werden, in der Nähe von Hochspannungsleitungen und
Umspannwerken, an Trafostationen und unweit von Erdkabeln.
Einen
zunehmend stärkeren Anteil am Elektrosmog haben Funkwellen. Besonders
„Handymasten“ bilden ein dichtes Netz, das rund um die Uhr Strahlen
aussendet. Die Angst und Unsicherheit vor dem Phänomen Elektrosmog und
Handystrahlung wächst zunehmend, niemand kann sich diesen Einflüssen
gänzlich entziehen, auch Tiere nicht. Viele Landwirte sprechen von Missgeburten in ihrem Bestand, seitdem es einen Handymasten in der Gegend gibt.
Viele unabhängige
Forschungen belegen die Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog beim Hund. Der Organismus vom Hund ist aus
biophysikalischer Sicht ein offenes System, das ständig mit der Umgebung
in Interaktion steht. Elektrosmog greift beim Hund in die
Körperfunktionen ein und verändert diese, sodass es zu negativen Folgen
für die Gesundheit führt.
Hunde sind Multi – Breitbandantennen,
die man technisch nicht nachbauen kann. Der Körper von Hunden hat
unglaublich viele Antennenstrukturen, die mit entsprechenden
Wellenlängen in Resonanz gehen und Elektrosmog nahezu in seiner ganzen
Bandbreite empfangen können. Sehr gut kann man dies mit der bioresonanz austesten.
Im Einfluss von
Elektrosmog beim Hund wurden unspezifische Erkrankungen wie Stress,
Allergien, chronische Lahmheit oder Unfruchtbarkeit beobachtet. Bei der
Behandlung der Pferde werden nur kurzfristige Erfolge erzielt. Entfernt
man jedoch die Auslöser, klingen selbst chronische Krankheiten meist
komplett ab.
Die Reaktionen auf Elektrosmog beim Hund sind
individuell. Handymasten in der Nähe von Wohnhäusern können ein
erhebliches Risiko darstellen, die gepulsten Wellen der Sendeanlagen
werden von vielen Experten äußerst kritisch bewertet. Auch eigene
Funktechnik in Haus und Hof kann als Dauerstrahler problematisch sein,
wie schnurlose Telefone nach DECT – Standard oder WLAN – Router, sowie
andere Techniken, gesteuert und überwacht durch ständige Funksignale.
Belastungen
durch Elektrosmog beim Hund sind nicht immer sichtbar, aber kein
unausweichliches Schicksal. Wenn man die Verhältnisse genau kennt, kann
man Abhilfe- und Schutzmaßnahmen planen und durchführen. Baubiologen stehen Ihnen da gerne zur seite und können von mir empfohlen werden.