· Für Veränderungen im Bestand haben Sie keine Erklärung?
· Sie haben in Ihrem Bestand immer wieder mal erhöhte Zellen?
· Mastitis tritt vermehrt auf?
· Ihre Tiere zeigen Allergieanzeichen?
· Tote Kälber kommen häufiger vor als früher?
Mit der Testung durch Bioresonanz kann Ihnen hier möglicherweise geholfen werden.
Der Begründer der Bioresonanztherapie ist der deutsche Arzt Franz Morell. Er entwickelte 1977 als erster die Idee, eine Therapie mit „patienteneigenen Schwingungen“ durchzuführen. Die Bioresonanztherapie ist in der Praxis entdeckt und auch in der Praxis weiterentwickelt worden:
Alle Lebensvorgänge im Organismus werden von elektromagnetischen Schwingungen beeinflusst. Die Schwingungen manifestieren sich in bestimmten Frequenzen (gemessen in Hertz) und Amplituden. Diese natürlichen Schwingungen werden als harmonische Schwingungen bezeichnet.
Gerade bei Milchkühen konnte ich meine Behandlungsmethode sehr erfolgreich einsetzen. (siehe Gästebuch)
Bioresonanz ist eine Therapie, welche in vielen Fällen eine umfangreiche und zeitaufwendige Testung vor der eigentlichen Therapie voraussetzt. In der Austestung wird der Zustand Ihres Tieres genau festgestellt und mögliche störende Umwelteinflüsse (z.B. Allergene Belastungen) ausgemacht.
Nach der Testung werden dann die körpereigenen Schwingungen angeregt, die disharmonischen Frequenzen wieder in harmonische Frequenzen harmonisiert. Das System ist hochsensibel, so dass selbst latente Erkrankungen, die noch keine Symptome zeigen, aber den Heilungsprozess blockieren, erfasst werden. Bioresonanz kann auch von Ihnen selbst durchgeführt werden. Auskunft und Vorführung erhalten Sie hier.
Gerne gebe ich Ihnen weitere Auskunft und besuche Sie auf Ihrem Hof.
Ablauf einer Behandlung:
Vorabgespräch
Sie schicken mir eine Blutprobe, Milchprobe oder Haare des betroffenen Tieres.
Ich mache eine Vorabtestung anhand der Proben.
Ich besuche Sie auf Ihrem Hof und teste nochmals direkt am Tier.
Ich untersuche Stallung und Hof auf Elektrosmog, bzw. geopathische Störung.
Das Tier wird harmonisiert, es werden homöopathische Trägermittel hergestellt zur Weiterbehandlung.
Fallbeispiel: Auf einem Hof herrscht das Problem mit Panaritium (Zwischenklauenentzündung). Eine Kuh hat ein sehr dickes Bein, der Bauer gab schon homöopathische Mittel, sie kann nicht mehr auf dem Fuß stehen, man sieht eine kleine Wunde, der Fuß ist eingebunden. Zuerst entfernen wir den Verband, ich rate zur gründlichen Reinigung und den Fuss mit Quark einzupacken. Wir machen eine Bioresonanztestung. Neben Bakterien stelle ich eine Leberschwäche fest. Ich spritze Medikamente. Mit Bioresonanz wird der Lebermeridian gestärkt. Außerdem führen wir die Frequenzen zurück und ich kopieren diese noch auf Globuli. Der Quark zieht den gesamten Eiter aus dem Fuß. Diverse Frequenzen werden auf Öl gespeichert, welches dann über das Futter gegeben wird. Bei einem 2. Besuch stärke ich das Immunsystem und frequentiere nochmals den Lebermeridian. Der Bauer unterstützt nun die Leber bei allen Rindern und Kühen homöopathisch und hat seit dem kein Problem mehr mit Panaritium.
Weitere Auskunft: Dipl.Agrar Ing. Birgit Burkhardt * Schwalbenweg 1 * 79798 Jestetten