Ich behandel Mastitis sehr erfolgreich mit der Bioresonanz oder der Blutegeltherapie. Siehe Vortrag
Was ist Mastitis?
Die Mastitis ist eine entzündliche Erkrankung der Milchdrüsen. Sie wird meistens verursacht durch Bakterien, die über den Strichkanal in das Euter eindringen. Nach der rasanten Vermehrung der Bakterien reagiert der Körper mit Entzündung. Ja nach Art und Menge der eingedrungenen Bakterien und dem Immunstatus der Kuh kommt es zu einer unterschiedlichen Ausprägung der Entzündung. Die Bandbreite der Symptome reicht dabei von äußerlich nicht wahrnehmbar (subklinische Mastitis) bis hin zu deutlich erkennbaren Reaktionen mit Todesfolgen (perakute Mastitis).
Die subklinische Mastitis wird meistens durch ansteckende Strepto- und Staphylokokken wie Staphylococcus aureus und Streptococcus agalactiae verursacht. Die Übertragung der Bakterien erfolgt meistens beim Melken.
Wie entsteht eine akute Mastitis?
Eine große Bedeutung bei diesem Krankheitsgeschehen haben Faktoren wie mangelhafte Melkhygiene, Melktechnik und Melkmanagement, Verletzungen an Euter und Zitzen, schlechte Haltungs-und Ernährungsbedingungen.
Damit eine Mastitis entstehen kann, müssen potenziell krankmachende Bakterien in das Euter der Kuh eindringen, sich dort festsetzen und vermehren, und sie müssen auf einen Wirt treffen, dessen Infektionsabwehrmechanismen unzureichend sind, also eine immunschwache Kuh. Während des Melkens und beim Liegen kommen die Zitzen der Kühe intensiv in Kontakt mit möglichen Infektionsquellen. Bei infizierten Kühen gelangen immer Bakterien aus dem Darm mit dem Kot in die Umwelt.
Ist dann keine saubere trockene Stallhaltung mit Liegeboxen gewährleistet, kommt es schnell zur Vermehrung der Bakterien.
Aber die wichtigste Ansteckungsquelle ist ein bereits infiziertes Euterviertel! Die Übertragung der ansteckenden Mastitis-Erreger von Euterviertel zu Euterviertel bzw. von Tier zu Tier geschieht durch Melkzeuge, die Hände des Melkpersonals und/oder Eutertücher. Über diese gelangen die Bakterien auf die Zitzenhaut und den Bereich der äußeren Strichkanalöffnung. Von dort können die Erreger ins Euterinnere gelangen. Zum Beispiel wenn es beim Melken zu einem Lufteinbruch ins Melkzeug kommt und erregerhaltige Milch in einen Strichkanal geschleudert wird. Oder die Bakterien werden durch Kapillarkräfte in den Strichkanal eingesogen. Meistens ist eine Mastitis nicht sofort erkennbar, warum, dazu komme ich später noch.
Klinisch auffällige Euterentzündungen stellen nur die „Spitze des Eisbergs“ dar! Enthält die Milch 400.000 Zellen/ml, müssen Sie mit einer Minderproduktion von ca. 10 % rechnen! Dies hat natürlich wirtschaftliche Konsequenzen.
Zu den ersten Anzeichen, die Sie nicht ohne Hilfsmittel erkennen können, zählt ein hoher Zellgehalt der Milch. Ein hoher und damit krankhafter Zellgehalt zeigt an, dass viele weiße Blutkörperchen (Eiterzellen) aus dem Blut in den Milchraum des Euters übergetreten sind. Dies geschieht meist, um im Euter Schaden anrichtende Bakterien zu bekämpfen. Die weißen Blutkörperchen versuchen, die Bakterien abzutöten und aufzufressen. Insbesondere mit ansteckenden Mastitis-Erregern infizierte Kühe können über einen sehr langen Zeitraum mit den Erregern kämpfen und Milch mit hohen Zellgehalten produzieren ohne klinische Symptome zu zeigen. Sie sind unter Umständen unerkannt chronisch krank! Gelangt die Milch einer infizierten Kuh mit erhöhtem Zellgehalt in den Sammeltank, ist die Zellzahl in der Anlieferungsmilch noch normal. Das liegt am Verdünnungseffekt; insbesondere in größeren Betrieben. Die Ausbreitung einer ansteckenden Euterentzündung fällt daher unter Umständen erst auf, wenn bereits erheblicher Schaden entstanden ist. Testverfahren
Es gibt diverse Methoden, die der Tierhalter anwenden kann um die Milch einer verdächtigen Kuh selbst zu testen.
Z.B. Schalmtest.
Die Laboruntersuchung auf den Zellgehalt lässt Euterentzündungen auch dann erkennen, wenn die Zellzahl zwar schon krankhaft erhöht ist (> 125.000 Zellen/ml), aber unterhalb der vom Schalm-Test sicher angezeigten 400.000/ml liegt. Es sollten stets Viertel-Anfangsgemelksproben zur Untersuchung kommen! Das ermöglicht die aussagekräftigsten Befunde. Unter anderem, weil auch der Vergleich der Zell und Keimgehalte der einzelnen Viertelgemelksproben für die Interpretation der Untersuchungsergebnisse hilfreich ist.
Hier mal eine kleine Untersuchung, was dem Tierhalter die Mastitis pro Kuh kostet. Wobei laut Statistik eine Mastitisrate von 0,3 (entspricht 30 Fälle/Jahr von akuter Mastitis bei einem Bestand von 100 Kühen) als normal gilt. Folie 5
Die Nutzungsdauer von Holstein-Frisien-Milchkühen lag im Jahr 2006 nur noch bei 2,8 Laktationen. Abgangsursachen waren häufig Lahmheiten und Gliedmaßenerkrankungen.
Warum bleibt die Mastitis oft unentdeckt?
Im Gegensatz zu früher lassen sich heute viele Rinderkrankheiten mit konventionellen Behandlungsmethoden nicht mehr zufriedenstellend kurieren. Der Grund liegt darin, dass früher die meisten Krankheiten in materiellen Bereichen auftraten, wie z.B. Entzündung von Euter, Gebärmutter und Klauen durch klassische Bakterien. Heute dagegen kommen chronischen Krankheiten, die vorwiegend durch Veränderungen im energetischen und auch im emotionalen Bereich entstanden sind, eine immer größere Bedeutung zu.
Eine große Belastung ist dabei die Entstehung von krankmachenden, zellwandfreien Bakterienformen, die das Immunsystem der Tiere nicht mehr ausreichend erkennen und beseitigen kann. Ein Kennzeichen dieser Situation ist häufig die starke Erhöhung des Zellgehaltes in der Milch ohne besonderen bakteriologischen Befund.
Man hat festgestellt, dass gerade die Staphylococcus aureus antibiotikaresistent geworden ist. Vorallem eine ungezielte Antibiotikatherapie verschleiert oder verschlimmert sogar das Mastitisproblem. Antibiotika zerstört nicht das Bakterium sondern nur dessen Zellmembran. Dabei entstehen sogenannte CWD-Bakterien (cell wall deficient = zellwandlose Bakterien). Diese sind für die Körperabwehr nicht mehr erkennbar und damit nicht mehr angreifbar. Das aktuelle Problem einer bakteriellen Erkrankung wird so zu einem chronischen Problem. Alle im Laufe des Lebens durchgemachten und mit Antibiotika behandelten Infektionen hinterlassen so zellwandlose Bakterien, die für die Körperabwehr nicht mehr erkennbar sind und auch im Blutbild oft nicht erkannt werden. Erst in der Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Enderlein sind sie wieder erkennbar.
1989 wurden von Bergmann und Böckel neben den klassischen Bakterienformen auch die zellwandfreien Formen von Streptococcus agalactiae und Staphylococcus aureus und dem Corynebakterium pyogenes nachgewiesen. Alles Erreger der bovinen Mastitis.
Da nicht nur die klassischen Formen der drei genannten Mastitiserreger euterpathogen sind, sondern auch ihre CWD, ist die Tatsache, daß sie noch über einen langen Zeitraum nach einer Antibiotikatherapie mit der Milch ausgeschieden werden, als bedenklich für den Bestand zu werten.
Mastitis und das Meridiansystem
Gelang bei einer relativ geringen Leistung der Tiere früher noch eine konventionelle Therapie durch Unterdrückung der Symptomatik , eben mit Antibiotika, so sind solche Maßnahmen bei den heutigen Hochleistungsherden nicht mehr unbedingt erfolgreich. Im Gegenteil werden durch solche Maßnahmen die bei chronisch kranken Tieren meist vorhandenen Stoffwechselentgleisungen noch weiter verstärkt.
Laut O.Kothbauer in seinem Buch „Grundlagen der Veterinärakupunktur“ dass die häufigsten und auch konventionell am schwierigsten zu behandelnde Rinderkrankheiten ihre Ursache in Meridianblockaden haben und zwar in den Meridianen, die den Kontakt zur Erde herstellen.
Es sind hier der Magen-Milz-Pankreas-Meridian und der Blasen-Nieren Meridian.
Die Milz ist das Verteilungszentrum für die Lebensenergie innerhalb des Körpers. Der Magenmeridian verläuft über Magen, Zitzen, Oberschenkelvorderseite und Zwischen- klauenspalt der Hintergliedmaße, während der Milzpankreas-Meridian durch das Milchdrüsengewebe verläuft. Blockaden dieses Meridianpaares können sich bei Kühen in einer Pansenazidose äußern, verbunden mit Labmagenverlagerung, Mastitis sowie Stoffwechsel-, Leistungs- und Fruchtbarkeitsstörungen.
Durch die Blockaden der Meridiane kann es zu Milieuverschiebungen im Blut, Bindegewebe und Organen kommen. Dieses krankhaft veränderte Milieu bietet jedoch ideale Vermehrungsbedingungen für pathogene Mikroorganismen, wie z. B. die zuvor erwähnten zellwandfreie Bakterienformen, Chlamydien und Viren.
Hier ist die Bioresonanz ein gutes HilfsmittelEinsatz der Bioresonanz
1. Können wir mit Hilfe der Bioresonanz die pathogenen Keime bereits im Ghz-Bereich erfassen.
2. Können wir mit Hilfe der Bioresonanz das gesamte Spektrum von Bakterien, also auch die CWD-Bakterien erfassen und rückführen.
3. Können wir die blockierten Meridiane behandeln
Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik also ihr Frequenzmuster.
Im Falle der Mastitis suchen wir nach Bakterien, die Verursacher der Entzündung sind.
Paul Schmidt fand heraus, dass zu Bakterien, Viren oder Parasiten erregertypische Frequenzgrundwerte zu- zuordnen sind.
Diese Frequenzgrundwerte überprüfen wir in einem Bakterien und Virentest.
Staphylococcus aureus findet man unter anderem auf den Frequenzgrundwerten 37,86 und 38,10.
Vorgehensweise
Ich kann nun auf verschiedene Art und Weise vorgehen:
1. Haaranalyse
2. Blutanalyse
3. Milchanalyse
Das heißt ich suche mittels des Bakterien und Virentest, der im Rayocomp PS 10 im Testprogramm vorgegeben ist, die entsprechenden Bakterien. Testprogramm P07
Das ist eine recht zeitintensive Sache und vorallem werden Sie dabei Informationen von Bakterien finden, die Ihnen unerklärlich sind. Bakterien, Viren oder Parasiten, die durch Futter, z. B. Soja aus dem Ausland, ihr Frequenzmuster hinterlassen haben.
Haben Sie nun alle Bakterien und Viren und Parasiten ausgetestet, können Sie diese mit Hilfe von Menü „Direkt“ zurückführen, oder Sie haben diese auf einer Speicherkarte gespeichert und führen diese mit Hilfe der Speicherkarte zurück.
Um den gefundenen Erreger zu beseitigen, setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt folgendermaßen an: Mit der Bioresonanz stärken wir die Frequenzen im Organismus, die durch den Erreger geschwächt werden. Somit entziehen wir dem Erreger die Lebensgrundlage
Ich arbeite so, dass ich einfach etwas Milch abnehme, möglichst aus dem erkrankten Viertel, und es in ein Glasbehälter gebe. Diesen stelle ich in den Messbecher und führe einfach mit der Welle 10 im Direktprogramm so lange zurück, bis eine Resonanz vorhanden ist. Somit kon-frontiere ich den Organismus auf jeden Fall mit dem in der Milch vorhandenen Erreger. Außerdem frequentiere ich noch Globolies oder Rayotabs mit dieser Milch.
Die Globolies löse ich in kolloidalem Silber auf und fülle das Ganze in eine Sprayflasche. Jedes Mal wenn die Kuh zum melken kommt wird ihr davon auf das Maul und in die Nase gesprüht.
Die Rückführung findet zu Beginn 2x wöchentlich statt, 2 Wochen lang, dann 1x wöchentlich 2 Wochen lang, dann wartet man 3 Wochen und testet nach.
Das Spray wird täglich gegeben.
Homöopathische Behandlung
Natürlich ist auch eine homöopathische Behandlung der Mastitis möglich, aber hierzu muss man den Bestand und die Kuh sehr genau kennen.
Es gibt hier eine Vielzahl von Möglichkeiten und Mitteln, die zum Einsatz kommen können. Z.B:
Aconitum C 200 - Blauer Eisenhut, Sturmhut
Krankheit kommt stürmisch, sehr schnell und heftig
Sehr hohes Fieber (-39,5 erhöhte Temperatur)
Körper (Ohren, Körper, Beine) kalt
Tier sehr schreckhalt und unruhig, Tier geht meist umher
Frißt nicht, trinkt viel
Kot flüssig, normale Färbung
Nimmt jeder Krankheit die Spitze, d.h. das Fieberhafte (jedoch nur die ersten 24 Std)
Hochakute Mastitis: Viertel rot, hart, heiß, sehr berührungsempfindlich, dick geschwollen, keine Milch, nur Wasser
hohes Fieber
Körper/Ohren heiß, Beine kalt
Tier apathisch, steht viel (lange)
liegt auf gesunder Euterseite
frißt nicht, trinkt wenige Schluck kaltes Wasser
sehr große dunkle Augen (Glupschaugen), Augen treten stark hervor, starrt vor sich hin
In einer halben Stunde nochmals geben, in 2 Std Kontrolle Aconitum + Belladonna heben sich auf, also nie zusammen geben!!
Apis C 200 – Honigbiene
Viertel leicht gerötet, sehr berührungsempfindlich,
wie wassergefüllter Ballon, bei Fingerdruck bleibt Delle
erhöhte Temperatur
bei allen Schwellungen z.B. Nabelentzündung, Euterödem, Insektenstiche
Es gibt eine Menge weitere Mittel, wie z.B. Pulsatilla, wenn die Milch rahmig dick, wie Vanillesoße kommt, Phytolacca, Lachesis, Pyrogenium, etc.
Ein Mittel sei hier noch angeführt, das ist:
Tuberkulinum Bovinum C 200
Nosode aus Rinder-TBC
Bei steinhartem Euter/Viertel, Knoten im Viertel
Bei chronischer Mastitis, wiederkehrender Mastitis
Immer mit Ausleitmittel (ein passendes Mittel meiner Wahl)
Nicht in niedriger Potenz verwenden
Wenn ich nun die Kuh mit dem Frequenzgrundwert 10 behandelt habe und die Milch in Resonanz ist, d.h. der Tensor zeigt eine Drehung auf, schalte ich das im Programm F1 auf das Meridiansystem um und behandel noch den Milz-Pankreasmeridian. Entweder lass ich das Programm durchlaufen oder aber ich behandel den Anfang- und den Endpunkt des Meridianes mit dem Frequenzgrundwert.
Sollte es Ihnen zeitlich möglich sein, ist es auch angebracht die Vorsteuerung Programm 1.51 laufen zu lassen.
Übersäuerung
Wie ich schon zu Beginn sagte, müssen die Bakterien auch einen Wirt finden, der immunschwach ist. Meist ist dies dann der Fall, wenn der Stoffwechsel nicht in Ordnung ist oder das Milieu übersäuert. Bei jeder Mastitisbehandlung ist es wichtig zu sehen, wo die Ursache liegt. Ein weiterer Ansatz gegen Bakterien, Viren und Pilze ist somit die Veränderung des Milieus. In einem Organismus mit ausgeglichenem Säure-Basenverhältnis, haben Bakterien und Viren sehr viel weniger Überlebenschancen, deshalb rate ich dazu der Kuh täglich der Kuh 1 Tüte Rayobase zu verabreichen. Entweder über eine Spritzenkanüle, aufgelöst in Wasser, während sie im Melkstand steht oder einfach übers Futter gestreut, bzw. auf den Futtertisch. Sollte die Kuh eine eigene Liegeboxe haben, eignet sich die Selbsttränke hervorragend.
Eine effektive Behandlungsmethode, die auch von jedem Landwirt selbst durchgeführt werden kann. Gerade Demeterbetriebe sollten mit Bioresonanz arbeiten!!