Home
Tierheilpraxis
Schadstoffbelastung
Pferde
Rinder und Kühe
Hunde
Kleintiere
Akupunktur
Leistungen / Preise
Mensch und Tier
Shop
Energetic-Coach
Seminare/ Mensch
Fallstudien
Über mich
Referenzen
Tips+Anregungen
Impressum/Links
Tiere



Ein 5-jähriger Hengst zeigt plötzlich an beiden Vorderbeinen am Huf einen Hufspalt vom Kronenrand bis Hufrand. Der Hengst lahmt und zeigt Verspannungen in der Muskulatur. Er bekam bereits Antibiotika und Cortison, sowie ein Spezialbeschlag. Ich nehme Haare und Blut vom Hengst und teste ihn durch. Mein Befund zeigt, dass der Hengst die Enzyme im Zwölffingerdarm nicht spalten kann und somit übersäuert ist. Das heißt der Hufspalt zeigte nach Außen, dass Innen etwas nicht stimmt. Ich gebe frequentierte Globuli, behandel ihn mit Bioresonanz und füttere Base (siehe auch Rayonex Shop) dazu. Nach bereits 5 Tagen keine Lahmheit mehr. Der Hengst bekommt Stresspunktmassage sowie Frequenzen für Muskulatur und Gelenke.

8 Wochen später: der Huf wächst von oben geschlossen nach, der Hengst lahmt nicht mehr, zeigt keine Verspannungen mehr und geht bereits erfolgreich seine ersten Springpferdeprüfungen. Allerdings trägt er noch einen Spezialbeschlag, bis der Huf bis unten geschlossen ist. 


Babsi zeigt am ganzen Körper geldstückgroße Ekzeme, die jucken und von ihr aufgekratzt und beleckt. Der Tierarzt nahm Hautproben und kontrollierte auf Pilzerkrankung - negativ.   Tierarzt verschrieb Zinksalbe und Biotin als Nahrungsergänzung, welches aber nicht angenommen wurde. In der Nase wurde ein Furunkel mit Antibiotika behandelt, Zähne eiterten und wurden ebenfalls mit Antibiotika behandelt. Babsi leckt alles ab, auch den Boden der Praxis. Seit ca. 1 Jahr geht die Besitzerin regelmäßig zum Tierarzt

Bioresonanz zeigt an: Hautausschlag, Juckreiz, Kehlkopf, Hypothalamus, Magen, Lymphe, Zahnschmerz, Haarausfall, Magenausgang, Impffolgen, Schuppen, Ekzeme, Leber, Nasenausfluss, Gelenkentzündung. der Vitalstofftest ist OK, aber das verabreichte Futter wird beim Trockenfutter als unverträglich angezeigt.

Zur Ausleitung von Impffolgen und Antibiotika verschreibe ich Derivatio H 2xtgl. 1 Tabl. Für Haut und Fell Sulfur C30 alle 2 Tage 6 Globuli ins Wasser für 1 Woche, dann 1x. wchtl. Für die Zähne verabreiche ich 1x Hakla lava C30. Sämtliche Werte werden mit Bioresonanz harmonisiert. 

1 Woche später:  Alle Ekzeme sind zugeheilt, Haut ist trocken, Babsi leckt und juckt sich nicht mehr. Das Trockenfutter wurde abgesetzt, wird nun durch zuckerlose Cornflakes, Haferflocken und geriebene Möhren ersetzt. Babsi wird nochmals mit Bioresonanz harmonisiert. Ihre Leber wird harmonisiert, da diese Schwächung zeigt durch die Antibiotika und den gestörten Stoffwechsel. Dauer der gesamten Behandlung ca. 3 Wochen  (1x wchtl.). Heute ist sie fir, hat wieder schönes Fell.


Maki, Wallach 7 Jahre alt. Er hustet des öfteren aber ohne Auswurf oder Nasenabsonderung. Er wird auf Sägespäne gestellt, statt Stroh, was ein wenig Besserung bringt. Tierarzt behandelt die Bronchien, aber es führt nur zu einer Besserung von kurzer Dauer.

Durch Bioresonanz stellten wir eine Allergie fest auf fast alle Gräser, die sich so auf den Koppeln und an Wegrändern finden. Dazu kommen Stresssymptome. Mit Hilfe der Bioresonanz findet eine Harmonisierung statt, sowie eine Gabe von Globulie, auf die die gefundenen Disfrequenzen aufgeschwungen wurden. Maki konnte nach kurzer Zeit wieder auf Stroh gestallt werden. Trotzdem hustet er ab und zu noch mal, wenn es stark staubt im Stall oder er zuvor belastet wurde. Wir machen eine Eigenblutbehandlung mit homöopathischer Zugabe, sowie eine Harmonisierung mit Bioresonanz. Maki bleibt immer länger beschwerdefrei. Bald wird er alle Allergien überwunden haben.


Dolly, Mischlingshündin, 7 Jahre alt. Dolly ist sehr ängstlich, zeigt schuppiges Fell, hat Ekzeme am Schwanz, juckt sich ständig, beißt sich die Pfötchen, hat Probleme mit den Ohren, und dies schon seit längerer Zeit. Tierarzt gab Cortison, Antibiotika, aber es half nichts. Man nahm ein Hautgeschabsel mit Verdacht auf Grabmilben, es wurden keine festgestellt aber trotzdem wurde eine Spritzenkur gemacht. Dolly fing an nach Tierarzt und Besitzer zu beißen, wenn sie Spritzen sah. Mit der Bioresonanz stellte ich Hormonprobleme fest (Dolly ist kastriert), Gelenkbeschwerden, Übersäuerung, Vit. B Mangel und vor allem "Malassezia pachydermatis" (Hautpilz) Zuerst unterstützen wir mit  Bachblüten, damit Dolly ihre Angst verliert. Dann div. Schüsslersalze, dazu eine Creme gegen Hautpilz. Den Hautaufbau unterstützen wir mit einer Ampulle Cutis Comp. Dann eine Behandlungskur mit Medikamenten von Sanum. Schon nach einer Woche stellen wir eine deutliche Besserung fest, Dolly juckt sich nicht mehr.


Fall: 8 jähriger Wallach, Kutschpferd, Schlesier, hat auf der Weide einen Schlag hinten rechts erhalten. Es war keine Verletzung sichtbar, aber es bildete sich eine Galle, eine Ansammlung von Gelenkflüssigkeit, oberhalb des Fesselkopfes. Außerdem gab es Anschwellungen der Beine nach der Arbeit in der Kutsche, die aber morgens nach Bewegung auf der Koppel wieder abklingen.
Therapie:

Die Galle war noch weich, somit gab ich zuerst Apis C30 3x tgl. 3 Tage lang. Abends packte ich die Beine ein mit essigsaurer Tonerde.

Zusätzlich gab ich Bioresonanz Frequenzen für Gelenke und unteren Extremitäten. 1 Woche schloss ich das Pferd alle 2 Tage an, dann gab ich noch tägl. frequentierte Globuli  (6 Stk)
Ich machte Lymphdrainage und Energiebehandlung, damit die Energie in den Meridianen wieder frei fließen kann.
Um das Gewebe wieder aufzubauen, gebe ich noch Silicea C30 1x tgl. 1Woche lang. 
Als Zusatzfutter empfehle ich Grünlippmuschel.

Nach 3 Wochen sind weder Schwellung noch Galle spürbar.

 

 


Bei Kaninchen kommen zwei Formen der Enterokolitis vor, die Antibiotika-assoziierte Enterotoxämie sowie die infektiöse Enterokolitis.

Die Antibiotika-assoziierte Enterotoxämie entsteht durch Verabreichung von Antibiotika, die nicht gegen Clostridien wirksam sind. Dadurch kommt es zu einer Überwucherung des Darmes vor allem mit Clostridium difficile.

Die infektiöse Enterokolitis wird vor allem durch hochpathogene Stämme von Escherichia coli, seltener durch Lawsonia intracellularis ausgelöst. Da die Krankheit hochinfektiös ist, kann sie sich in Beständen seuchenartig ausbreiten.

Ein Hasenzüchter ruft mich verzweifelt an, da er sehr wahrscheinlich Enterokolitis im Stall hat. Es sind bereits 3 Hasen eingegangen. Es handelt sich um einen Bestand von ca. 70 Kaninchen und zur Zeit etwa 30 Junghasen. Bei Ankunft im Stall liegen ca. 10 Kaninchen apathisch im Stall, manche sind noch fit aber knirschen mit den Zähnen und haben nicht gefressen. Wir nehmen eine Kotprobe für das Labor.

Es kann sich hier nur um die infektiöse Enterokolitis handeln. Als erstes gebe ich jedem Kaninchen 1ml kolloidales Silber 25 ppm mit Arsenicum album D12 und Nux vomica C30. Ich lasse dem Besitzer noch etwas da und er verabreicht 30 Min. später nochmals eine Gabe. Am nächste Morgens gegen 8 Uhr bekomme ich die Nachricht, dass 3 Kaninchen gestorben seien.

Ich frequentiere dest. Wasser mit den Frequenzen von Escherichia coli, gebe jeden Kaninchen 1 ml mit Carbo vegetabilis C200 und  China C200 (China ist ein Mittel für grosse Schwächezustände auf der physischen Ebene, die entweder durch eine längere Krankheit oder durch einen grösseren Flüssigkeitsverlust im Körper entstanden ist)

Ich gebe dies am Abend, am Morgen kommt der Besitzer in meine Praxis und berichtet stolz, alle Kaninchen scheinen über den Berg zu sein. Nur Eines, welches sehr gallertartigen Kot am Abend hatte ist noch etwas schwach, aber der Kot hat sich schon verfestigt.

Ich rate dem Besitzer nun ein wenig Petersilie dazu zu füttern. Wir bauen das Immunsystem mit Echinacea auf und ich rate dem Besitze Rayoflora dazu zu füttern um die Darmflora zu stärken. Außerdem für stets gutes Heu zu sorgen und das Kraftfutter zu reduzieren, bis alle Hasen wieder wohlauf sind.

Nach 8 Tagen war alles geschafft, alle Kaninchen sind wohlauf und ich glücklich, dass die Homöopathie wieder mal so gut geholfen hat.


8 Jähriger Wallach - Württemberger - Springpferd. Kaum noch zu reiten, am schlimmsten im Sommer.

Die vet. med. Literatur beschreibt  HS als das plötzliche, stoßweise, unterbrochene und unwillkürliche Rauf- und Runterschlagen des Kopfes'. 

Headshaking ist eine gravierende Verhaltensstörung des Pferdes, die sich in heftigem, offensichtlich unwillkürlichem und sich ständig wiederholendem Kopfschlagen äussert.  Pausenloses Reiben des Kopfes an den Vorderbeinen, am Boden oder diversen Gegenständen gehört ebenfalls zum Verhaltensmuster des Headshakers. In schweren Fällen kann sich der Zustand bis hin zu Gleichgewichtsstörungen und Sturzgefahr steigern, regelrechte Panikattacken machen das Pferd unkontrollierbar. Heftiges Schnauben und Prusten können die Situation verschärfen. Die Nüstern sind meist weit und gerötet. Alle Erscheinungen weisen auf heftigen Juckreiz oder Schmerzen im Bereich der Nase hin. Bei vielen Pferden sind auch die Augen betroffen mit Schwellung, Rötung und Tränenfluß. Sonneneinstrahlung und Wärme sind geeignet, die Symptome zu verstärken. Unter Beanspruchung nach der Aufwärmphase verschlimmert sich das Shaken in vielen Fällen, wohl durch die mit der Bewegung verbundenen gesteigerten Durchblutung der Nasenschleimhäute.

Ursachen:
Die Ursachen sind so vielfältig wie die Erscheinungsformen des Leidens. So kommen sowohl organische Grundkrankheiten als auch Untugenden sowie Reiterfehler und fehlerhaftes Sattel- und Zaumzeug in Frage. Eine Hauptursache ist eine neurologische Erkrankung/Störung des  "Trigeminus Nerven".

Behandlung:  Genaues Austesten des Pferdes zur Feststellung um welche Art des Headshaking es sich handelt und was sonst noch gestört ist im Organismus. Gabe von Colocynthis Homaccord zur Schmerzstillung, damit erst mal eine Entlastung eintritt. Bioresonanzbehandlung (Akupunktur mit Resonanz) um alle Meridiane zu lösen und Energie zum fließen zu bringen. Narben entstört. Austestung - Hirnnerven energetisch belastet. Cerebrum und Hypericum perforatum  Wichtig ist Geduld bei der Behandlung. Jeden Monat eine Behandlung mit Bioresonanz, Gabe von NervoSan Kräutern. Unterdessen kann das Pferd wieder ganz normal geritten werden. Das Kopfschlagen ist ab und zu bei großem Stress noch vorhanden, aber dazu kommt auch eine gewisse Angewohnheit. Hierfür 1x wöchentl. eine Gabe von Arnika Hochpotenz.