Die Auswirkung toxischer Belastung auf das Krankheitsgeschehen nimmt bei Mensch und Tier immer mehr zu. Diese Wichtigkeit wird auch in der Schulmedizin registriert und es gibt unterdessen die Zusatzbezeichnung "Umweltmedizin".
Schadstoffe können bis zum Nachweis einzelner Moleküle erkannt werden. Relativ schwierig ist aber die Diagnosestellung, da die Symptomatik recht unspezifisch ist.
Bei Tieren beobachtet man Müdigkeit, depressives Verhalten, Unruhe, Stoffwechselstörungen, Hautekzeme, ständiges jucken, Infektanfäligkeit, Nierenerkrankungen, Allergien und artenuntypisches Verhalten. Durch die Bioresonanz kann man hier jedoch ein sehr gute energetische Diagnose stellen.
Die Therapie besteht aus drei Säulen: 1. Vermeidung weiterer Zufuhr von Toxinen 2.Verbesserung der Zell- und Organfunktion 3. Optimierung der entgiftenden und ausleitenden Funktionen
Schadstoffe können sein: Physikalische Faktoren - Klima, Lärm, Elektrosmog,etc. Chemische Faktoren - Formaldehyd (Impfstoffe), Reinigungsmittel, Düngemittel, schwermetall in Böden und Futter Biologische Faktoren - Pilze, Bakterien, Viren Psychische Faktoren - Überforderung, Unterforderung, fehlender mensch. Kontakt